Café del Mundo ''GUITARIZE THE WORLD''

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Tickets sichern ab € 22,40

FR 14.10.2022, 20:00 Uhr

Bürgerhaus EchingEchingRoßbergerstraße 685386

Veranstalter: Bürgerhaus Eching

CAFÉ DEL MUNDO 
Genre: guitar crossover
„GUITARIZE THE WORLD“ 
Woher kommt die Musik und wie klingt sie morgen? Guitar Super Nova, frei 
übersetzt, ein Begeisterung weckender Gitarren-Neuling appelliert an unsere 
Imagination. Kreatives Denken ist eine Urkraft und die Welt bietet sich an, von ihr 
entdeckt zu werden. 
Alexander Kilian und Jan Pascal, bekannt als Café del Mundo widmen sich fantasieund klangvoll der Gitarrenmusik der Zukunft. „Wenn wir es denken können, können 
wir es machen.“ Tatsächlich entschwebt die Musik von Café del Mundo ufoesk jeder 
Schublade. „Wir spielen keine Konzerte. Wir landen ein Ufo und fliegen es wieder 
weg.“ Ein Blick in die Gesichter der Zuhörerschaft genügt. Hier sind zwei vibrierende 
Geister ganz in ihrem Sein. Hier ist es pure Lebensfreude, die ansteckend wirkt.
Café del Mundo ist Deutschlands erfolgreichster Gitarren-Export. Konzerte in 
London, Paris, Madrid oder Granada zieren den Weg des Duos. Die beiden 
Protagonisten Jan Pascal und Alexander Kilian sind gegensätzlich wie Feuer und Eis 
– und ergänzen sie sich dadurch zu einem music act auf Weltniveau. Ihr 
gemeinsamer Live-Auftritt ist der mitreißende Dialog zweier begnadeter Virtuosen, 
die sich bald umschmeicheln, bald herausfordern und einander ihr Bestes entlocken 
– intensiv und explosiv entsteht eine magische Aura, der sich niemand entziehen 
kann. Doch die beiden Instrumental-Künstler sind weit mehr als bloße Unterhalter. 
In ihrer Kunst beziehen sie Haltung, bekennen sich zur puren, originären Musik, 
setzen ein Statement in einer fluktuierenden Welt. Lassen Sie sich überraschen von 
der unglaublichen musikalischen Vielfalt zweier Flamenco-Gitarren mit einem 
Repertoire, das ein feines Band zwischen Klassik und Jazz, Techno und World 
Music zieht. 
„hörbar grenzenlos“ (Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung) 
Jan Pascal wurde 1975 in Würzburg geboren und entstammt einer Musikerfamilie. 
Seine erste Gitarre erhält er von seinem Großvater in Spanien, den ersten Unterricht 
von einem Onkel. Er wächst bei seiner schlesischen Großmutter Edeltraud Bonk 
(Sopranistin und Kirchenmusikerin) auf. Später besucht er das Musikinternat 
Münsterschwarzach, wo er Klavierunterricht bei Pater Domenikus Trautner hat. Nach 
Unterricht in Gesang bei John Porter und klassischer Gitarre bei Bernhard Weber in 
Heidelberg gründet er 1996 sein erstes eigenes Tonstudio. Seine 
Flamenco-Gitarrenkennnisse erhält er bei Rafael Cortes und Mariano Martín.
Alexander Kilian, Jahrgang 1987, gilt als gitarristisches Wunderkind. Seine 
multikulturelle musikalische Ausbildung erhält er bei Zaza Miminoshvili. Im Alter 
von 15 Jahren gewinnt er seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem Stück 
„Guajiras de Lucia“ von Paco de Lucia. Es folgen zahlreiche Meisterkurse und 
Konzerteinladungen nach Israel, Russland, Georgien, Spanien und Italien. 2011 
erhält er das künstlerische Diplom im Fach Jazz-Gitarre. 
Beide lernen sich 2007 bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen. Der Funke 
springt sofort über. Sie komponieren seitdem die gemeinsamen Alben, „Nuevo 
Cuarteto“ (2008), „Café del Mundo (2012), „La Perla“ (2014) und eine live Aufnahme 
„In Passion“ (2015). 2015 erscheint auch „Dance of Joy“, ein Remake ihrer ersten 
gemeinsamen Kompositionen. 2018 dann „Beloved Europa“, ein Album, das Haltung 
bezieht und europaweit für Aufsehen sorgt. 
Zu Beginn spielen sie noch 40 Konzerte, inzwischen sind es rund 120 Konzerte pro
Jahr u.a. in England, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich, 
Tschechien und Polen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals wie das 
Rheingau- Musikfestival, die Slask days (Polen), oder das JazzOpen Stuttgart 
gestalten ihre Konzertkarriere.
Die jüngsten Meilensteine: Ein Konzert im legendären Londoner Jazzclub Ronnie 
Scott’s, Konzert-Einladungen nach Paris, die Aufnahme von „Famous Tracks“ in den 
Abbey Road Studios London. 
Der Bandname leitet sich aus einer Konzertbesprechnung ab, in der ein Kritiker 
schreibt, er fühle sich in das legendäre „Café Cantante“ versetzt, woraus der 
Bandname „Café del Mundo“ wird.

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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